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Ehrenbürg. Sicht von Weilersbach auf Kirchehrenbach und das Walberla.

Der frühere Name der Fränkischen Schweiz lautete “Muggendorfer Gebürg”.
Der Tourismus soll um 1793 begonnen haben und 1807 soll der Name “Fränkische Schweiz” das erste mal in einem Reiseführer von Johann C. Fick erwähnt worden sein. Die touristischen Impulse gingen von den Höhlen aus.
Die Fränkische Schweiz ist eine der ältesten Urlaubsregionen Deutschlands. Zu den Besuchern gehörten unter anderen Karl Immermann und Richard Wagner.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übernahm der Fränkische-Schweiz-Verein die Erschließung.

Nachfolgender, gekürzer, Abschnitt ist von Wikipedia. Der ganze Artikel ist auf Wikipedia zu finden:

Die Ehrenbürg ist ein bis 531,7 m ü. NHN[1] hoher Zeugenberg mit Doppelkuppe im Vorland der Fränkischen Alb in den Gemeindegebieten von Kirchehrenbach, Leutenbach, Wiesenthau im oberfränkischen Landkreis Forchheim (Bayern) mit Ausblick zum Beispiel ins Wiesenttal. Die Nordkuppe ist das 513,9 m hohe Walberla (im Volksmund oft für die gesamte Ehrenbürg verwendeter Name), die Südkuppe der 531,7 m hohe Rodenstein (früher Bodenstein genannt).

Landläufig wird der gesamte Berg Walberla genannt, nicht Walbala. Dieser Name wurde 1768 zum ersten Mal in Erlangen urkundlich in Zusammenhang mit den dortigen Studenten („aufs Walberla gehen“)[2] erwähnt. Der Name Walberla leitet sich wahrscheinlich von der heiligen Walburga ab. Für die Ehrenbürg lässt sich durch Funde die Nutzung als Kultplatz der Kelten sowie als ein germanisches Heiligtum und anschließend auch als eine christlich geweihte Stätte nachweisen. Auf dem Walberla befindet sich eine im 17. Jahrhundert gebaute, der Walburga geweihte Walburgis-Kapelle, die namensgebend für den Berg ist.

Für die Herkunft des Namens Ehrenbürg liegen verschiedene Deutungsversuche vor. Menhofer leitet den Namen vom lateinischen arca (=Schutz) und der Endsilbe bürg (=Burg oder Schutzanlage) ab. Damit ergibt sich die Bedeutung des Wortes Ehrenbürg als schützender Raum oder die Burg, die Zuflucht gewährt.

Auf dem Berg befindet sich die namensgebende katholische Sankt-Walburgis-Kapelle auf dem Ehrenbürg. Eine vermutlich zunächst aus Holz gebaute Kapelle wurde um 1350 erstmals erwähnt. Die heutige Kapelle wurde durch die Herren von Wiesenthau 1697 errichtet. Veränderungen wurden zuletzt 1901 (Ausstattung) durchgeführt. Die Kapelle ist ein ausgewiesenes Baudenkmal (D-4-74-175-12). Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Kirchehrenbach

Am 1. Mai 2000 wurde im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes eine Bronzestatue der Heiligen Walburga vor der Kapelle geweiht.

In der Nähe des Walberla gibts natürlich noch mehr. Z. B. das Annafest in Forchheim.

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Das Forchheimer Annafest findet alljährlich um den Namenstag der heiligen Anna am 26. Juli am Kellerberg der oberfränkischen Stadt Forchheim statt. Während des zehntägigen Festbetriebes hat das Annafest um die 500.000 Besucher.

Im Jahre 1516 wurde in dem kleinen Ort Unterweilersbach nahe Forchheim der heiligen Anna eine Kapelle geweiht. Dorthin unternahmen die Forchheimer eine kleine Wallfahrt. Auf dem Rückweg machten die Pilger Rast im Kellerwald, um sich bei den dortigen Bierkellern mit dem gelagerten Bier zu stärken. Die daheimgebliebenen Angehörigen der Pilger zogen ihnen entgegen und brachten Speis und Trank mit.

Als der Forchheimer Schützenverein 1840 sein Hauptschießen vom Schießanger an der Regnitz in den Kellerwald verlegte, entstand das Annafest.

Die ortsansässigen Brauereien Hebendanz, Greif, Eichhorn und Neder brauen speziell zu diesem Fest ein Starkbier, das Annafestbier, das bereits mehrere Wochen vor Festbeginn in den Bierkellern im Kellerberg gelagert wird. [1] Erstmals im Jahr 2011 braute auch die im nahen Hallerndorf ansässige Brauerei Rittmayer ein spezielles Annafestbier, das auf dem Weiß-Tauben-Keller zum Ausschank kam.[2]

Infos zu Kirchehrenbach am Walberla

Die ersten umfangreichen Informationen bekommt man natürlich auf der offiziellen Homepage, kirchehrenbach.de oder auch auf Wikipedia.
Hier vorab ein kleiner Auszug von dem, was Wikipedia so erzählt:

Der Ort liegt in der Fränkischen Schweiz am Fuße der Ehrenbürg, (Walberla) am namensgebenden Ehrenbach.

Gemeindegliederung

Kirchehrenbach gliedert sich in zwei Ortsteile[2]:

  • Kirchehrenbach
  • St.Walpurgis auf der Ehrenbürg (Kapelle)

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Pretzfeld, Leutenbach, Wiesenthau, Forchheim, Weilersbach.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts erfolgte im Jahre 1089 als Arinbach. Kirchehrenbach gehörte bis 1803 zum Hochstift Bamberg, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag, und kam im Zuge der Umwälzungen während der Napoleonischen Kriege zum Königreich Bayern.